Meine Dreizehn – Teil 3


Ich schaute mich noch in der Wohnung um, Wohnzimmer, Küche, Bad sowie Schlafzimmer. Jede Tür mal geöffnet jeden Schrank mal begutachtet. Wichtig war es jetzt auf alle Details zu achten. Damit ich auch 100% sicher sein kann, das all meine Beobachtungen richtig waren. Die Bücher Regale in jedem Raum ließen ein wohliges Gefühl in mir zurück. Da ich auch kein ungewöhnliches Kleidungsstück fand, war auch recht positiv. Es schien perfekt. Ich ließ einen letzten Blick schweifen und verließ die Wohnung.

1,5 Monate beobachtete ich 13 noch intensiver als vorher. Da ich jetzt einen Schlüssel besaß drang ich Problemlos, kurz nach dem verlassen meines Zieles ein. Ich machte mir ein noch genaueres Bild über 13. dann war mein Plan fertig abgesteckt. Hunderte male bin ich es durchgegangen und habe auf alle erdenklichen Faktoren die Probleme bereiten könnten eine Lösung parat gehabt. Ich Überlegte lange welcher Wochentag nun der beste wäre und entschied mich für den Samstag. Es war Mittlerweile Herbst und wurde schnell dunkel. Die Herbstferien standen vor der Tür und ich wusste, dass ich es davor schon erledigt haben musste. Da im Haus einige Kinder lebten würden die Gefahr entdeckt zu werden nur steigen.

Nun war der Samstag gekommen. Mein lang ersehnter Samstag den ich mit 13 beenden würde! Wie jeden Samstag enttäuschte mich 13 nicht. Gegen 12:47 Uhr verliess 13 das Haus. Meine 20 Minuten wartete ich wie immer, dieses Mal stellte sich diese Taktik als recht klug heraus. Da 8 Minuten nachdem 13 das Haus verließ, es noch einmal wieder kam, wahrscheinlich weil es irgendwas vergessen wurde.

Ich ging also auf das Haus zu, öffnete die Tür ging in den 2. Stock und öffnete nachdem ich mich versichert habe das mich keiner gesehen hat, die Tür. Ich trat hinein und schloss es von innen zu. Nichts hatte sich verändert. Donnerstag war ich das letzte Mal hier drinnen gewesen. Und heute wird es das letzte mal sein. Ein wenig traurig wurde ich schon, da mir mein Spiel sehr gefiel, und sich dies auch langsam zur Routine entwickelte. Aber was solls, nun musste einiges vorbereitet werden.

Meine kleine Sporttasche legte ich auf dem Tisch in der Küche und machte mich darauf den Teppich im Wohnzimmer zur Seite zu räumen. Ich nahm einen Besen, und kehrte den Staub davon. Dann Fing ich an den Boden zu wischen um ihn dann im Anschluss mit dem Wachs aus meiner Sporttasche zu Wachsen. Ich Liebe Parkettboden, da sie die Schönheit am besten entfalten kann. Zudem liebe ich es den Boden mit runden Bewegungen ein zuwachsen. Wenn dann alles spiegelglatt ist und der Frische Geruch von Politur aufsteigt, beruhigt mich das. Zum Abschluss schaue ich mir dann von allen Seiten an, ob auch alles perfekt glatt geworden ist. Jetzt musste ich alles was mir gefährlich werden könnte, sprich Messer oder andere Spitze Gegenstände wegschaffen. Ich Sperrte alles in einen Schrankwand, welchen man verschließen konnte und nahm den leicht rostigen aber schön verzierten Schlüssel an mich.

Nun Nahm ich meinen schwarzen Overroll aus meiner Tasche, meine Lederhandschuhe sowie ein wenig Chlorophyll das ich in ein Stück Stoff getränkt habe.

Ab jetzt konnte ich nur noch warten. Es verging eine weile, aber dies war mir recht. Ich ging jeden schritt nochmal durch. Um auch nichts falsch zu machen, nicht zu spät oder zu früh darf es von statten gehen. Es musste harmonisch zu statten gehen sonst wird das alles nicht wie es sein soll.

Ich wachte aus meinen Gedankengängen auf als ich den Schlüssel im schloss hörte. Das Adrenalin schoss mir in den Kopf und ich musste mich zusammenreißen nicht aus zurasten. Ich entspannte mich und stellte mich an meine Position. 13 kam herein und schloss die Tür hinter sich. Noch bevor das Licht angehen konnte, griff ich ein. Das mit Chlorophyll getränkte Tuch wanderte über Nase und Mund. Ich drückte 13s Hinterkopf an meine Brust bis es das Bewusstsein verlor.

Langsam sackte der fast leblose Körper zu Boden. Ich entkleidete 13 und Positionierte den Körper im Wohnzimmer an die entsprechende Position. Nun nahm ich mein schönes schwarzes Messer aus der Scheide. Ich trug es am Körper mit mir herum. Ich schnitt es an den der Hinterseite des Fußes ein. An den Handgelenken und zum Schluss die Kehle durch. Ich sah den Körper Atmen und mit den frischen wunden kämpfen. Das Blut floss wie in strömen aus dem Körper heraus … ja mehr und mehr ich genoss jeden einzelnen tropfen, als wäre es mein letzter. Das Blut sammelte sich zu einer lache die sich langsam, dann aber immer schnell in meine Richtung ausbreitete. Das Wachs unterstütze diesen Vorgang. Ich hockte vollkommen sprachlos und begeistert davor und genoss den Duft frisches Blutes.

Das war meine 13. nach 2 Tagen fing ich an den Körper zu zerkleinern und nachts Stück für Stück fortzuschaffen Es war eine harte arbeit, aber im Gedanken hatte ich dieses wundervolle Blutige Erlebnis, welches mir 13 geschenkt hatte.

Im Wald verbrannte ich die letzten Überreste neben den anderen und führ dann im morgen grauen befriedigt nach hause.

Ich schaute mich noch in der Wohnung um, Wohnzimmer, Küche, Bad sowie Schlafzimmer. Jede Tür mal geöffnet jeden Schrank mal begutachtet. Wichtig war es jetzt auf alle Details zu achten. Damit ich auch 100% sicher sein kann, das all meine Beobachtungen richtig waren. Die Bücher Regale in jedem Raum ließen ein wohliges Gefühl in mir zurück. Da ich auch kein ungewöhnliches Kleidungsstück fand, war auch recht positiv. Es schien perfekt. Ich ließ einen letzten Blick schweifen und verließ die Wohnung.

1,5 Monate beobachtete ich 13 noch intensiver als vorher. Da ich jetzt einen Schlüssel besaß drang ich Problemlos, kurz nach dem verlassen meines Zieles ein. Ich machte mir ein noch genaueres Bild über 13. dann war mein Plan fertig abgesteckt. Hunderte male bin ich es durchgegangen und habe auf alle erdenklichen Faktoren die Probleme bereiten könnten eine Lösung parat gehabt. Ich Überlegte lange welcher Wochentag nun der beste wäre und entschied mich für den Samstag. Es war Mittlerweile Herbst und wurde schnell dunkel. Die Herbstferien standen vor der Tür und ich wusste, dass ich es davor schon erledigt haben musste. Da im Haus einige Kinder lebten würden die Gefahr entdeckt zu werden nur steigen.

Nun war der Samstag gekommen. Mein lang ersehnter Samstag den ich mit 13 beenden würde! Wie jeden Samstag enttäuschte mich 13 nicht. Gegen 12:47 Uhr verliess 13 das Haus. Meine 20 Minuten wartete ich wie immer, dieses Mal stellte sich diese Taktik als recht klug heraus. Da 8 Minuten nachdem 13 das Haus verließ es noch einmal wieder kam, wahrscheinlich weil es irgendwas vergessen wurde.

Ich ging also auf das Haus zu, öffnete die Tür ging in den 2. Stock und öffnete nachdem ich mich versichert habe das mich keiner gesehen hat, die Tür. Ich trat hinein und schloss es von innen zu. Nichts hatte sich verändert. Donnerstag war ich das letzte Mal hier drinnen gewesen. Und heute wird es das letzte mal sein. Ein wenig traurig wurde ich schon, da mir mein Spiel sehr gefiel, und sich dies auch langsam zur Routine entwickelte. Aber was solls, nun musste einiges vorbereitet werden.

Meine kleine Sporttasche legte ich auf dem Tisch in der Küche und machte mich darauf den Teppich im Wohnzimmer zur Seite zu räumen. Ich nahm einen Besen, und kehrte den Staub davon. Dann Fing ich an den Boden zu wischen um ihn dann im Anschluss mit dem Wachs aus meiner Sporttasche zu Wachsen. Ich Liebe Parkettboden, da sie die Schönheit am besten entfalten kann. Zudem liebe ich es den Boden mit runden Bewegungen ein zuwachsen. Wenn dann alles spiegelglatt ist und der Frische Geruch von Politur aufsteigt, beruhigt mich das. Zum Abschluss schaue ich mir dann von allen Seiten an, ob auch alles perfekt glatt geworden ist. Jetzt musste ich alles was mir gefährlich werden könnte, sprich Messer oder andere Spitze Gegenstände wegschaffen. Ich Sperrte alles in einen Schrankwand, welchen man verschließen konnte und nahm den leicht rostigen aber schön verzierten Schlüssel an mich.

Nun Nahm ich meinen schwarzen Overroll aus meiner Tasche, meine Lederhandschuhe sowie ein wenig Chlorophyll das ich in ein Stück Stoff getränkt habe.

Ab jetzt konnte ich nur noch warten. Es verging eine weile, aber dies war mir recht. Ich ging jeden schritt nochmal durch. Um auch nichts falsch zu machen, nicht zu spät oder zu früh darf es von statten gehen. Es musste harmonisch zu statten gehen sonst wird das alles nicht wie es sein soll.

Ich wachte aus meinen Gedankengängen auf als ich den Schlüssel im schloss hörte. Das Adrenalin schoss mir in den Kopf und ich musste mich zusammenreißen nicht aus zurasten. Ich entspannte mich und stellte mich an meine Position. 13 kam herein und schloss die Tür hinter sich. Noch bevor das Licht angehen konnte, griff ich ein. Das mit Chlorophyll getränkte Tuch wanderte über Nase und Mund. Ich drückte 13s Hinterkopf an meine Brust bis es das Bewusstsein verlor.

Langsam sackte der fast leblose Körper zu Boden. Ich entkleidete 13 und Positionierte den Körper im Wohnzimmer an die entsprechende Position. Nun nahm ich mein schönes schwarzes Messer aus der Scheide. Ich trug es am Körper mit mir herum. Ich schnitt es an den der Hinterseite des Fußes ein. An den Handgelenken und zum Schluss die Kehle durch. Ich sah den Körper Atmen und mit den frischen wunden kämpfen. Das Blut floss wie in strömen aus dem Körper heraus … ja mehr und mehr ich genoss jeden einzelnen tropfen, als wäre es mein letzter. Das Blut sammelte sich zu einer lache die sich langsam, dann aber immer schnell in meine Richtung ausbreitete. Das Wachs unterstütze diesen Vorgang. Ich hockte vollkommen sprachlos und begeistert davor und genoss den Duft frisches Blutes.

Das war meine 13. nach 2 Tagen fing ich an den Körper zu zerkleinern und nachts Stück für Stück fortzuschaffen Es war eine harte Arbeit, aber im Gedanken hatte ich dieses wundervolle Blutige Erlebnis, welches mir 13 geschenkt hatte.

Im Wald verbrannte ich die letzten Überreste neben den anderen und fuhr dann im morgen grauen befriedigt nach hause.

ENDE