Optimistischer Pessimismus


Lang ist es her, das ich ein Songtext gepostet habe welches mein Gefühlswirrwarr so schön zusammenfasst. Ich bin in einer Wolke in der ich vom permanenten positives und gleichzeitig negativen und leeren Gedanken umgeben bin. Komisch das man nicht einfach mal glücklich sein kann … aber dies fasst es schön zusammen:

Herrenmagazin – In den dunkelsten Stunden

Ich glaube an das Böse im Menschen
Ich glaube an das jüngste Gericht
Ich glaube, Gott hat diese Erde verlassen.
Ich glaube noch eher, es gibt ihn nicht.
Ich glaube an den Tod im Vorbeigehen
Ich glaube, dass man gut sein kann.
Ich glaube, es werden alle einsehen
Sie tragen die Schuld daran.

Und ich rette mich über die Berge
Seh meinen Träumen hinterher
Es gibt keinen Platz auf der Erde
Wo ich nicht gerne wär
Der Himmel zugeteert
Und trotzdem seh ich weiter
Seh ich weiter als bisher
Ich nehme jede Hürde an
Bin jeden Umweg durchgerannt
Und in mir trag ich alles
Was du dir vorstellen kannst

Ich glaube daran, dass alles vorbeigeht
Ich glaube, dass sich die Waage hält
Ich glaube ja doch an die Hoffnung
Aber nicht an eine bessere Welt
Ich glaube an das schlechte Gewissen
Ich glaube an den Untergang
Ich glaube, man sollte über alles lachen
Worüber keiner lachen kann

Und ich rette mich über die Berge
Seh meinen Träumen hinterher
Es gibt keinen Platz auf der Erde
Wo ich nicht gerne wär
Der Himmel zugeteert
Und trotzdem seh ich weiter
Seh ich weiter als bisher
Ich nehme jede Hürde an
Bin jeden Umweg durchgerannt
Und in mir trag ich alles
Was du dir vorstellen kannst

Und in den dunkelsten Stunden
Wirft der Schatten das Licht
Löscht das Feuer die Brände
Schweigt man sich aus über dich
Spendet Streit seinen Trost
Führt dich der Sturm in den Hafen
In den dunkelsten Stunden
Schlaflos erwachen